Heizölpreise fallen weiter!

Diese Woche endet wie sie angefangen hat: günstig für Heizölheizer. Nachdem Mittwoch Nachmittag die Bestandsdaten des DOE bekanntgegeben wurden, tragen Rekordbestände in den amerikansichen Tanklagern zu einer positiven Preisbildung bei. Von Versorgungsängsten und einem daraus resultierenden Preisanstieg kann also erstmal keine Rede sein. Hier die dazugehörigen Daten:

  • Rohöl: mäßiger Aufbau (+2,1 Mio Barrel)
  • Destillate (Heizöl, Diesel): geringer Abbau (- 1,0 Mio Barrel)
  • Benzin: mäßiger Abbau (- 2,8 Mio Barrel)

Desweiteren hat Gasöl, welches ausschlaggebend für die Bildung der Heizölpreise ist, ein neues halbjähriges Tief erreicht. Bis hierhin ist alles toll für Schnäppchenjäger. Doch der Euro sackt immer weiter ab. Und nachdem heute Morgen die Hiobsbotschaft über die Herabstufung 16 spanischer Banken die Runde gemacht hat, kann man schon fast damit rechnen, dass unsere europäische Wähung im Laufe des Tages weitere Verluste machen wird.

Nächste Woche wird sich dann zeigen, wie es mit den Heizölpreisen weitergeht. Sollte der Euro noch deutlich schwächer werden, steht dies in keinem Verhältnis mehr zu günstigen Gasölpreisen und der Heizölpreis könnte schnell wieder ansteigen.

Schönes Wochenende! :)

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Heizölpreise sinken weiter!

Es ist Montag und meine Preisrecherche nach dem Wochenende hat folgendes Ergebnis für je 2.000 Liter Standard und eine Lieferstelle ergeben:

  • Berlin: € 85,00 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Hamburg: € 84,85 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • München: € 88,14 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Köln: € 83,56 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Frankfurt: € 87,29 pro 100l inkl. 19%MwSt.

Die Heizölpreise sind heute auf dem tiefsten Stand seit Januar diesen Jahres. Ich bin zufrieden. Der gemeine Nörgler nicht, denn: wäre der Euro nicht so tief gesunken, wäre der Preisrückgang noch viel deutlicher zu spüren. Wären die Neuwahlen in Griechenland nicht so ein brisantes Thema, wären die Kapitalmärkte nicht so unruhig. Wäre wäre wäre… Doch es ist wie es ist. Der Euro schwach, das Heizöl “günstig”. Verbraucherfreundliche Preise sind es zwar noch nicht, aber die Chancen, dass es welche werden könnten, standen in diesem Jahr noch nicht besser als jetzt.

 

 

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Der Euro diktiert den Heizölpreis

Die Woche begann für Heizölverbraucher positiv. Allerdings war auch zum Wochenbeginn schon deutlich, dass der Euro in dieser Woche das Zepter bei der Preisbildung übernimmt und die Rohölnotierungen an den Börsen in den Hintergrund rutschen.  Die Eurokrise schlägt wieder einmal zu und trübt die Aussicht auf Heizölschnäppchen.

Die Griechen stehen im Grunde genauso da wie wir vor gut 80 Jahren. Mit dem Unterschied, dass wir uns , angesichts einer ähnlichen rechtslastigen Tendenz bei den aktuellen Wahlen, wohl keine Sorgen um einen durch griechische Nazis initierten Weltkrieg machen müssen.

Dennoch lassen sich vielleicht Schlussfolgerungen aus diesem Dilemma ziehen.
Die europäische Währungsunion steht noch immer vor ihrer bisher größten Prüfung. Der  Fiskalpakt von Angela Merkel, seinerzeit noch mit Zustimmung von Sarkozy beschlossen, seht auf dünnem Eis. Diese Art eine solche Situation zu bekämpfen gab es nämlich genau vor gut 80 Jahren unter der Regierung Brüning. Dort machte der Sparzwang das kümmerlich vorhandene Wachstum zunichte. Die Reichsmark sowie auch andere Währungen blieben an den Goldwert fest gebunden, eine flexible Geldpolitik war nicht mehr möglich.

Nun stellt sich nach dem Merkozy-schem Fiskalduett die heutige Situation schon wieder anders dar. Hollande, designierter Nachfolger des kleinen Charmeurs, verfolgt eine flexiblere  Variante der Bekämpfung dieser Situation.

Sollen die Griechen nun aus der Währungsunion austreten?
Ich bin kein Wirtschaftsfachmann, deswegen  bleibe ich lieber bei meinem oberflächlichen Halbwissen. Zunächst mal sieht es so aus, dass es aufgrund der griechischen Wahlergebnisse keine regierungsfähige Mehrheit gibt. Neuwahlen werden also stattfinden müssen. Ob es danach in den Parteien mit den meisten Stimmen tatsächlich tragfähige Bündnisse gibt, die den eurodiktierten Sparkurs durchzusetzen imstande sind, darf arg bezweifelt werden. Fließen denn in der Zwischenzeit weitere Millionen aus Deutschland?
Gibt es beim Fiskalpakt Abänderungen? Oder womöglich eine Kursänderung in Form eines Wachstumspaktes?

Ich weiß es nicht. Eine Rückkehr zur Drachme würde womöglich eine Kettenreaktion auslösen, Spanien Italien usw. könnte ein ähnliches Schicksal ereilen. Nicht zu denken an die Milliarden von Euro, die durch die Schuldenschnitte verloren gingen.
Nun denn, all diese Gedanken sollen den Kurs des Euros widerspiegeln. Und ich denke, dass tun sie auch ganz gut. Wir bewegen uns wie ein Schiffchen in einem Ozean, zwischen Stürmen und Flauten gefangen und Land noch lange nicht in Sicht.

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Eurokurs bricht nach Wahlwochenende ein!

Wir starten mit den tiefsten Heizölpreisen seit Anfang Februar (bundesdeutscher Durchschnitt) in die neue Woche. Wenn das kein Grund zum Feiern ist… ;) Miesepeter bemotzen warscheinlich, dass – wäre der Euro nicht so abgefallen – die Preise noch ein ganzes Stück niedriger wären, und damit haben sie auch recht. Dennoch sollten wir uns auch mal mit kleinen Verbesserungen zufrieden geben und heute ist genau so ein Tag! Hier also die tagesaktuellen Heizölpreisen für 2000l Standard-Heizöl bei einer Lieferstelle:

  • Berlin: € 86,17 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Hamburg: € 85,56 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • München: € 89,13 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Köln: € 84,07 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Frankfurt: € 87,58 pro 100l inkl. 19%MwSt.

Da die Wahlen am Wochenende den Währungskurs in Wallung gebracht haben, stehen die Chancen auf ein Heizölschnäppchen zur Zeit gar nicht so schlecht. Also: Augen auf beim Heizölkauf!

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Heizölpreise fallen zum Wochenende!

Endlich mal eine gute Nachricht! Die Heizölpreise sind heute so “niedrig” wie zuletzt vor 3 Monaten. Der Euro hält sich tapfer und die Ölpreise sinken. Auch die “Ruhe” im Nahen Osten kommt den europäischen Heizölheizern zu Gute. Schön wäre es, wenn’s erstmal so bleiben könnte. Die Heizölhändler und auch die Verbraucher würde es freuen.

Allerdings stehen am Wochenende Wahlen an: die Stichwahl in Frankreich und auch in Italien und Griechenland wird gewählt. Diese Ereignisse könnten die Währungskurse in Aufruhr versetzen, daher darf man jetzt schon gespannt sein, wie sich diese Ereignisse  schlußendlich auf die Heizölpreise auswirken werden.

Montag Morgen sind wir schlauer.. ;)

 

 

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Heizölpreise haben Brückentag!

Es ist Montag und meine Preisrecherche nach dem Wochenende hat folgendes Ergebnis für je 2.000 Liter Standard und eine Lieferstelle ergeben:

  • Berlin: € 87,94 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Hamburg: € 88,18 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • München: € 91,64 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Köln: € 87,11 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Frankfurt: € 90,68 pro 100l inkl. 19%MwSt.

Wie so oft in letzter Zeit tut sich auch heute nicht viel bei den Heizölpreisen. Einzig der Euro konnte wieder etwas zulegen. Bedingt durch den Brückentag und das schöne Wetter ist das Interesse an Heizöl im Moment sowieso eher gediegen.

Alles in allem war der April kein ganz so schlechter Monat. Die Heizölbestellungen waren etwas mehr als die im April der letzten Jahre. Aufgrund der hohen Preise wurden aber meist nur Teilmengen bestellt. Ingesamt 8% mehr mussten Heizölkäufer dieses Jahr im Vergleich zum April 2011 bezahlen.

Da auch aus Börsensicht immer noch keine Schnäppchenpreise zu erwarten sind, empfiehlt es sich, sich mit den Nachbarn zusammen zu tun und auf diese Weise durch geteilte Anfahrtskosten doch noch etwas Geld zu sparen.

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Irgendwer stellt sich immer quer…

Sommer 2012

Sommer 2012

Es ist zum Mäuse melken!!! Entweder steht der Euro ganz gut da und der Ölpreis steigt, oder der Ölpreis fällt und der Euro gleich mit ihm. Unter’m Strich passiert nichts. Nachdem gestern Nachmittag die Ölpreise im Kurswert gestiegen sind, geht heute dem Euro die Puste aus. Und eine Besserung ist diesbezüglich auch nicht in Sicht. Denn: nach Italien kommt Griechenland und nach Griechenland Spanien. Letzteres wurde über Nacht von einer Ratingagentur gleich zwei Bonitätsstufen herabgesetzt. Klar, dass da der Euro drauf reagiert. Noch klarer, dass das Ergebnis nicht positiv ausfallen kann. Nachdem auch gestern die Ölpreise angezogen haben, geben sie heute wieder etwas nach. Noch allerdings nicht genug, um den Krisen-Euro aufzufangen und uns ein Heizölschnäppchen zu bescheren. Im Moment ist es für Heizölkunden wichtig, das Euro-Dollar-Verhältnis im Auge zu behalten, wenn es um eine günstige Kaufgelegenheit geht.

Ansonsten… lassen Sie mich nachdenken… ERWARTEN WIR IN BERLIN AM WOENDE KNAPPE 30°C! Bei solchen Temperaturen braucht niemand eine warme Heizung oder gar dampfendes Badewasser. Schade, dass diese Vorhersage nicht für die nächsten 3 Wochen gilt, dann müssten wir uns heute nicht über die hohen Heizölpreise ärgern. Dennoch gehen mit den hohen Heizölpreisen auch immer hohe Benzinpreise einher. Wer beides umgehen möchte, dem rate ich, mit dem Fahrrad den Campingurlaub anzutreten, der Oma zu Hause für die Zeit das Warmwasser abzustellen (kalt duschen stärkt Herz und Kreislauf) und das eingesparte Geld sofort in eine neue Sommergarderobe zu investieren! Ich würde es so machen. ICH hab aber auch weder Haus noch Auto. :)

 

In diesem Sinne: schönes Wochenend-Schwitzen!

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Ölpreis und Euro fallen!

Wie jeden Montag habe ich mich auch heute nach den tagesaktuellen Heizölpreisen für 2000l Standard-Heizöl bei einer Lieferstelle umgesehen:

  • Berlin: € 87,98 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Hamburg: € 87,70 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • München: € 90,98 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Köln: € 85,41 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Frankfurt: € 90,08 pro 100l inkl. 19%MwSt.

Es ist immer die gleiche Leier… Der wackelige Euro macht uns Verbrauchern die günstig(er)en Heizölpreise mal wieder zunichte. Zwar sinkt der Ölpreis aktuell, aber sowohl die Wahlen in Griechenland und Frankreich, als auch die Staatsfinanzen Spaniens tragen zur Unsicherheit bei. Ergo: Ölpreis sinkt – Euro aber auch.

Grundsätzlich schätze ich, dass der Ölpreis eher weiter runter gehen – als steigen wird. Jedoch ist dies wie sonst auch eine eher gewagte Spekulation. Zumindest der Aktienmarkt zeigt sich empfänglich für Abwärtskorrekturen. Hoffen wir, dass der Euro in dieser Woche etwas mitspielt…

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Solar-Krise

Die Sonnenscheinbranche kommt dem Schattenplatz immer näher. Zumindest sieht es im Moment so aus. Die staatlichen Förderungen die bezüglich der Anschaffung von Solaranlagen lange Zeit genehmigt wurden, wurden nun drastisch gekürzt. Dies hat überwältigende Auswirkungen auf die Nachfrage und stürzt somit einige deutsche Solarmodulhersteller in die Krise.

Das US-Unternehmen First Solar schließt Ende des Sommers seine beiden Werke in Deutschland. Die Folge: allein für dieses Unternehmen fallen dann über 1000 Arbeitsplätze weg. Weiterhin hat der Bitterfelder Modulbauer Q-Cells Insolvenz angemeldet. Die Angst vor einem gewaltigen Sterben in dieser Branche geht um. Der Bundesverband Solarwirtschaft hat bereits an die Bundesländer appeliert, die Einschnitte der Förderung zu relativieren. Das nächste Bundesratstreffen findet am 11.Mai statt. Mit einer 2/3-Mehrheit könnte das Änderungsgesetzt dann noch aufgehalten werden.

China ist der weltweit größte Produzent von Solaranlagen und wird sich nun mehr auf die heimischen Regionen beschränken, denn bisher ging dort mit 95% die Mehrheit in den Export.

Wir sind also gespannt, was sich Mitte Mai bezüglich des Änderungsgesetztes ergibt.

Ich für meinen Teil hoffe ja, dass Deutschland danach weiterhin  seinen Platz 1 auf dem Markt für Sonnenkollektoren verteidigen kann. :)

 

 

 

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Ölpreis wackelt!

Wie jeden Montag habe ich mich auch heute nach den tagesaktuellen Heizölpreisen für 2000l Standard-Heizöl bei einer Lieferstelle umgesehen:

  • Berlin: € 88,83 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Hamburg: € 88,66 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • München: € 91,45 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Köln: € 86,79 pro 100l inkl. 19%MwSt.
  • Frankfurt: € 90,56 pro 100l inkl. 19%MwSt.

Alte Sorge ist und bleibt auch neue Sorge: Der Euro ist schwach und sorgt so durch hohe Importpreise für gestiegene Heizölpreise. Das erneute Auflodern der Staatsschuldenkrise trägt hier nicht zur Besserung bei. Der Ölpreis wackelt zwar im Moment, jedoch ist eine Richtung noch nicht zu erkennen. Die nächsten Wochen werden aber gewiß zeigen, wie die Heizölpreise für diesen Sommer ausfallen werden.

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