Die aktuelle Lage am Heizölmarkt

Wir sollten uns alle freuen. Seit Ende November purzeln die Preise wie die Geschenke für die Liebsten unter dem Weihnachtsbaum. Das Autofahrerland Deutschland jubiliert, ob Dieselpreisen von teilweise unter einem Euro.Wenn eben jener nicht aktuell dieses 11-Jahres-Tief als sein aktuelles Hauptmerkmal gewählt hätte, wären durchaus noch niedrigere Preise denkbar.
Seit Beginn des Preisverfalls decken sich sämtliche Ölheizungsbesitzer mit dem roten Gold ein. Und diejenigen, die einen vollen tank ihr Eigen nennen, drehen die Heizung auf um wenigstens eine Kleinmenge zu günstigen Konditionen einlagern zu können.

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Zum Wochenende sind Heizölpreise etwas fester

Der aktuelle Heizölpreis für 3000 Liter Heizöl Standard im bundesweitem Durchschnitt.

Pünktlich zum Ende der Schulferienzeit beginnt die Heizperiode, die für die hohe Nachfrage nach Heizöl in letzter Zeit verantwortlich ist. Der Zeitpunkt wäre umso günstiger, wenn der Euro gegenüber dem Dollar nicht derarte schwächeln würde. Gestern wurde sogar der niedrigste Kurs seit fast einem Jahr vereichnet. Ein schlechteres Wechselkursverhältnis bedeuten auch höhere Importkosten für Öl. Das Preisniveau ist gegenüber dem Vorjahr jedoch wesentlich niedriger und eine Bevorratung lohnt sich aus jetziger Sicht. weiterlesen >>

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Festere Tendenz bei den Heizölpreisen in der zweiten Wochenhälfte

Die Heizoelpreise verzeichnen zum Ende der Woche eine leichte Teuerungstendenz.

Mit dem Weltmeistertitel im Rucksack startete die Woche äußerst euphorisch. Auch diejenigen, die der Sieg der Nationalmannschaft in Brasilien nicht emotional berührte, konnten sich über rückläufige Heizölpreise freuen, die mit dem Jahrestief vom 5. Juni liebäugelten. Die Kosten für Öl verliefen bis zur Wochenmitte in einem eher richtungslosen Preiskanal. Der Impuls für einen leichten Schubs nach oben kam eher von dem Wertverlust des Euros. Die Bekanntgabe der stark gesunkenen US-Rohölbestände vom DOE macht die wachsende Nachfrage nach Öl deutlich, die der Bevorratung für die zweite Jahreshälfte gilt.

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Russland-Sanktionen und DOE-Ölbestandsdaten stützen Heizölpreise

Russland muss mit weiteren Sanktionen von EU und den USA rechnen. Dieses Mal sind auch russische Unternehmen betroffen.

Die EU und die USA verschärfen die Sanktionen gegen Russland und strafen jetzt auch russische Unternehmen, wie Novatek (Gasproduzent) und Rosneft (Ölförderer) ab. Diesen werden mittel- und langfristige Finanzierungen gestrichen. Hintergrund der erneuten Sanktionen sind die unzulänglichen Bemühungen von Putin, den Konflikt mit der Ukraine beizulegen. Gazprom blieb allerdings von den Sanktionen verschont, um die wirtschaftlichen Interessen der USA, Europa und Drittländern zu schützen.
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Gesetz zur Fracking-Technologie in Deutschland

Das Schiefergestein wird beim Fracking aufgespalten und das Gas oder das Öl abgeführt.

Beim Frackink (Hydraulic Fractioning) wird in Schiefergestein gebundenes Gas öder Öl gefördert. Dazu wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und chemischen Zusätzen mit Hochdruck in das Gestein gepresst, sodass es aufgespalten und das Gas oder Öl freigesetzt werden kann. Diese Methode ist jedoch sehr umstritten, da Kritiker die Gefahr einer Verunreinigung des Grundwassers durch den chemischen Anteil im Gemisch sehen. Befürworter sehen vielmehr die Unabhängigkeit von ausländischen Importeuren von Öl und Gas. Im Herbst wird das Gesetz zur Fracking-Technologie verabschiedet. weiterlesen >>

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Öl-Bestandsdaten und andauernde Gefechte im Irak

Die US Rohölbestände des DOE vom 18.06.2014

Gestern wurden die Öl-Bestandsdaten des Departments of Energy (DOE) veröffentlicht. Aufgrund einer geringeren Auslastung der Raffinerien haben die Rohölbestände leicht abgenommen. Dafür wurden leichte Aufbauten bei den Produkten (Benzin, Destillate) erreicht. Pünktlich zum Sommer und der Ferienzeit steigt entsprechend auch die Nachfrage nach Benzin und Diesel, was sich eher bullish auswirkt. Ein weiterer bullisher Faktor sind die anhaltenden Kämpfe im Irak. weiterlesen >>

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Heizölpreise in Deutschland erreichen ihren Tiefpunkt seit August 2011

Der niedrigste Heizölpreis seit August 2011 wurde heute verzeichnet.

Wer eine Ölheizung besitzt, sollte sich heute gut überlegen, ob er nicht doch besser zu dem niedrigsten Heizölpreis seit knapp drei Jahren seine Tankvorräte auffüllen sollte. Der Kaufzeitpunkt ist sehr gut. Und der nächste Winter kommt bestimmt. Wir bezahlen deutschlandweit einen Brutto-Durchschnittspreis von 77,26 € für 100 Liter Heizöl Standard Schwefelarm bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern auf eine Lieferstelle. Dementsprechend hoch ist die Nachfrage nach Heizöl in den vergangenen Tagen. weiterlesen >>

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Libyens Erdölförderung weiter eingeschränkt

Türkei möchte Öl aus irakischen Autonomiegebieten verkaufen

In Libyen ist eine weitere Reduzierung der Ölversorgung auf 160.000 Barrel/Tag eingetreten. Das bedeutet, dass nur noch die Eigenversorgung Libyens möglich ist. Von einer Verbesserung der Lage ist erst einmal abzusehen, da die Rebellen die gewählte Regierung ablehnen. Indes sind die kurdischen Autonomiegebiete im Irak für einen Ausbau der Öllieferungen an die Türkei interessiert. Hintergrund ist, dass die Türkei das irakische Erdöl auf dem Weltmarkt weiterverkaufen möchte. weiterlesen >>

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Fehlende Impulse lassen Heizölpreis seitwärts verlaufen

Heizoelpreise-aktuell

Durchschnittlicher Heizölpreis in Deutschland (3000 Liter Heizöl Standard inkl. MwSt.) – Quelle: www.heizoel24.de

Der Blick auf die Ukraine und Libyen zeigt eine Situation nahe am Bürgerkrieg. In Libyen ist die Ölproduktion weiter eingeschränkt, sodass Analysten von einer langfristigen Drosselung beim Ölexport ausgehen. In der zweiten Jahreshälfte könnte die Ölversorgung daher enger werden. Indes sind die Raffinerien in den USA stark ausgelastet, um die Nachfrage im späteren Jahresverlauf abzufangen. Nach den Ölbestandsdaten des API konnten dadurch leichte bis moderate Aufbauten bei den Produkten Benzin und den Destillaten verzeichnet werden. Die US Rohölvorräte dagegen wiesen sehr starke Abbauten auf. weiterlesen >>

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Moderate Heizölpreise zum Jahresanfang

So fängt das Jahr doch gut an! Unsere Heizölpreise setzen den zum Jahreswechsel begonnen Abwärtstrend weiter fort. Die noch ausbleibenden winterlichen Temperaturen sorgen für eine geringe Nachfrage und lassen die Preise auf niedrigem Niveau. Wirft man einen Blick auf das  vergangene Jahr war es ein gutes für die Heizölverbraucher. Mit einem Durchschnittpreis von 85,4 Cent/Liter fiel der Heizölpreis im Vergleich zu 2012 (Durchschnittspreis 90,7 Cent/Liter) um 5,3 Cent/Liter.

Nach einem sehr ruhigen Handelsgeschehen zwischen den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel geht es nun wieder lebhafter an den Börsen zu – man kann also gespannt sein, wie sich dies in den nächsten Tagen auf die Preise niederschlägt.

Der aktuelle Preisvergleich zum Jahresanfang:

*Heizölpreis Berlin: € 81,51 pro 100l inkl. 19%MwSt.
*Heizölpreis Hamburg: € 80,44 pro 100l inkl. 19%MwSt.
*Heizölpreis München: € 81,75 pro 100l inkl. 19%MwSt.
*Heizölpreis Köln: € 81,28 pro 100l inkl. 19%MwSt.
*Heizölpreis Frankfurt: € 80,68 pro 100l inkl. 19%MwSt.

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